Ein Raum wird eröffnet. In ihm schwingt dieses Gefühl. Es hat wohl etwas mit Stille zu tun. Damit, still zu werden und zuzuhören. Damit, still zu sein und trotzdem gehört zu werden. Auch damit, laut zu werden für das, was wichtig ist. Vor allem hat es zu tun mit Begegnung. Die Grenzen zwischeneinander zu erspüren. Sich selbst im Gegenüber zu spüren.
Es geht um Raum geben und Raum nehmen. Es geht um den Prozess, ein Wir zu werden. Es geht um fünf Menschen, die sich und Dir in ihrer Menschlichkeit begegnen.
Programm:
Antonio Vivaldi: Sileant Zephyri
Gustav Mahler: Ich bin der Welt abhanden gekommen
Michel Meis: Improvisation
Henry Purcell: Hush no more
Joseph Bodin de Boismortier: Triosonate op. 37/5
Jakü Suermann: _klangtraumräume_
Antonio Vivaldi: Sovente il Sole
