Inspiriert vom utopischen Grundgedanken, dass wir erst dann wirklich existieren, wenn wir anfangen zu erträumen, was noch nicht ist, liefert Nina Schopka mit CHIMÄRA 2.1 eine Performance zwischen Highspeed-Jagd und philosophischem Mittelfinger.
Inspiriert vom utopischen Grundgedanken, dass wir erst dann wirklich existieren, wenn wir anfangen zu erträumen, was noch nicht ist, liefert Nina Schopka mit CHIMÄRA 2.1 eine Performance zwischen Highspeed-Jagd und philosophischem Mittelfinger.