Ein musikalisch-literarischer Brückenschlag zwischen Kulturen und Epochen: „Die Farben der Worte“ vereint kurdische Dengbêj-Balladen, iranische Naqqāli-Kunst, europäische Monodie, frühbarockes Rezitativ und mittelalterliche Troubadourdichtung. Theatrale Elemente und Rezitationen in Originalsprachen und deutschen Nachdichtungen schaffen einen Dialog zwischen Ost und West, Tradition und Moderne – ein intensives Erlebnis für Ohr, Geist und Herz.
