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SUMMARY:Orpheus‘ Unterwelt
DESCRIPTION:Mit „Orpheus in der Unterwelt“ gelang dem Begründer der modernen Operette Jacques (Jakob) Offenbach 1858 in Paris ein sensationeller internationaler Durchbruch. Den Stoff dazu lieferte der europäische Künstler-Mythos schlechthin: die Geschichte des um seine Eurydike trauernden Orpheus\, der aus Liebe mittels seines Gesangs sogar den Tod umstimmen konnte. \nOffenbach hielt jedoch mit seiner tiefgründig kecken Mythen-Persiflage den selbsternannten Eliten in der Second Empire-Diktatur Napo­léons III. so spöttisch den Spiegel vor\, dass selbst Émile Zola das „Feuer der Respektlosigkeit“ aufflammen sah! Damals wie heute hoch aktuell\, wird eine triebgesteuerte Welt sichtbar\, voll von gelangweilten\, sich betrügenden und nach Macht und Vergnügen lechzenden Menschen und Göttern\, und die von allen gefürchtete „Öffentliche Meinung“ in Person. \nDas Ensemble der Pocket-Produktion „Orpheus‘ Unterwelt“ betritt in bestgelaunter Freie Szene-Manier ein Universum in Schieflage\, steigt hinauf und hinab in göttlich menschliche Höllenabgründe und legt auf der szenischen Sezier-Couch Tiefenschichten einer Welt frei\, die am Kipp-Punkt steht. Zwischen den doppelbödigen Bühnenzeichnungen von Klaus Harth und am melodietrunkenen Klavier von Thomas Layes befeuert\, entfachen die glutvolle Elizabeth Wiles als Eurydike sowie Lisa Ströckens und Ralf Peter (in fast allen anderen Rollen) ein wild sprühendes Feuerwerk musikalisch-szenischer Tollheiten. \nMit Offenbachs „Opéra bouffe“ setzen sie den kaum noch zu ertragenden aktuellen Weltläuften mittels ihrer Kunst das vielleicht einzig probate Heilmittel entgegen: eine heiter-ernste\, wache Kultur – an die so mancher die Axt anlegen möchte.
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SUMMARY:99Cent EXTRAVAGANZA
DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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SUMMARY:Alpenmilch und Edelbitter
DESCRIPTION:Unter dem Titel “ Alpenmilch und Edelbitter“ zeigen wir im April großartige Malerei von Gudrun Emmert und Mathias Weis. \nVergleicht man einmal den Schokoladen- und den Bildermarkt\, stellt man fest\, dass sich das Neue eher versteckt in vielen kleinen Betrieben und Ateliers entwickelt: Dort wird Neues ausprobiert und Geschmacksrichtungen erfunden\, wobei die Grundzutaten aber immer die Gleichen bleiben\, bei der Malerei etwa Ölfarbe und Bindemittel. Doch sollte man zumindest die Malerei nicht auf ihre Zutaten und Rezepte reduzieren.\nDer Erfindungsreichtum der Malerei ist doch erheblich größer und spiegelt sich auch in der Ausstellung von Gudrun Emmert und Mathias Weis. Beider Arbeiten basieren zwar auf sehr ähnlichen Zutaten\, manchmal bis zu bestimmten Farbvorlieben\, führen aber nicht zu den gleichen Ergebnissen. \nDie Saarländerin Gudrun Emmert ist eher die „Abstrakte“\, selbst wenn ihre Arbeiten immer wieder an etwas nicht genau zu Benennendes zu erinnern scheinen. Der in Niedersachsen arbeitende Mathias Weis ist der „Figurative“ mit Neigung zum Konzept. In der neuerlichen Zusammenarbeit streichen sie bewusst die Unterschiede ihrer Arbeiten heraus\, nicht ohne dabei mit ihren Bildern auch einmal augenzwinkernd aufeinander Bezug zu nehmen. \nWer nun von Beiden der Alpenmilch- bzw. der Edelbittertyp ist\, diese Entscheidung bleibt dem Publikum überlassen.
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DESCRIPTION:Mit „Orpheus in der Unterwelt“ gelang dem Begründer der modernen Operette Jacques (Jakob) Offenbach 1858 in Paris ein sensationeller internationaler Durchbruch. Den Stoff dazu lieferte der europäische Künstler-Mythos schlechthin: die Geschichte des um seine Eurydike trauernden Orpheus\, der aus Liebe mittels seines Gesangs sogar den Tod umstimmen konnte. \nOffenbach hielt jedoch mit seiner tiefgründig kecken Mythen-Persiflage den selbsternannten Eliten in der Second Empire-Diktatur Napo­léons III. so spöttisch den Spiegel vor\, dass selbst Émile Zola das „Feuer der Respektlosigkeit“ aufflammen sah! Damals wie heute hoch aktuell\, wird eine triebgesteuerte Welt sichtbar\, voll von gelangweilten\, sich betrügenden und nach Macht und Vergnügen lechzenden Menschen und Göttern\, und die von allen gefürchtete „Öffentliche Meinung“ in Person. \nDas Ensemble der Pocket-Produktion „Orpheus‘ Unterwelt“ betritt in bestgelaunter Freie Szene-Manier ein Universum in Schieflage\, steigt hinauf und hinab in göttlich menschliche Höllenabgründe und legt auf der szenischen Sezier-Couch Tiefenschichten einer Welt frei\, die am Kipp-Punkt steht. Zwischen den doppelbödigen Bühnenzeichnungen von Klaus Harth und am melodietrunkenen Klavier von Thomas Layes befeuert\, entfachen die glutvolle Elizabeth Wiles als Eurydike sowie Lisa Ströckens und Ralf Peter (in fast allen anderen Rollen) ein wild sprühendes Feuerwerk musikalisch-szenischer Tollheiten. \nMit Offenbachs „Opéra bouffe“ setzen sie den kaum noch zu ertragenden aktuellen Weltläuften mittels ihrer Kunst das vielleicht einzig probate Heilmittel entgegen: eine heiter-ernste\, wache Kultur – an die so mancher die Axt anlegen möchte.
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DESCRIPTION:Der lokale Journalismus befindet sich im Wandel: Während 1992 noch durchschnittlich 2\,26 unabhängige Tageszeitungen pro Landkreis erschienen\, waren es 2023 nur noch 1\,83. Studien zeigen: Lokaljournalismus ist eine wichtige Stütze für ein breites kulturelles Angebot und demokratische Stabilität. Kurz: Er ist systemrelevant. Auch im Saarland verändert sich die lokale Berichterstattung über kulturelle Ereignisse – mit unmittelbaren Auswirkungen für das kulturelle Ökosystem unserer Region. Dessen Vielfalt ist eine Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft\, für Lebensqualität und Standortattraktivität. \nKulturberichterstattung fungiert als wichtige Schnittstelle: Sie schafft Sichtbarkeit für kreative Leistungen\, prägt den gesellschaftlichen Diskurs und trägt zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit kultureller Angebote bei. Gleichzeitig bildet eine lebendige Kulturszene einen wesentlichen Bestandteil lokaler Berichterstattung. \nIn Deutschland ist es noch nicht zu spät: Noch gibt es in allen Landkreisen mindestens eine unabhängige lokale Tageszeitung. Doch eine weitere Versteppung der Nachrichtenlandschaft droht. Wie können wir den Wandel im Angesicht steigender ökonomischer Zwänge im Saarland zukunftsfähig gestalten? Welche Lösungsansätze und Kooperationsmodelle gibt es bereits? Nach einer Keynote des Medienökonoms Dr. Christian-Mathias Wellbrock diskutieren wir am 14. April ab 18 Uhr im CoHub diese Fragen in einem offenen Diskurs mit Stakeholdern aus Medien\, Kultur und Politik. \nEine Veranstaltung von \n                                             
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DESCRIPTION:In dieser Serie geht es um ein Team von Ermittlerinnen\, die die Werkzeuge der Schauspielerei nutzen\, um Fälle zu lösen.\nDas Team? Ist gemacht. Das Rendezvous? Gegeben. Die Mission? Ermitteln\, natürlich! Wie bitte? Die Handlung\, die Situation\, den Text und den Tatort rekonstruieren. Welches Verbrechen? Oh\, die Akten stapeln sich\, halten Sie sich fest! Was ist die Methode? Übersetzen\, kämpfen\, simulieren\, singen\, zerstören\, abheben\, recyceln. Die Erzählungen dekonstruieren\, die unsere Vorstellungskraft hervorbringt\, die ein bisschen zu triumphierend und ein bisschen zu weit von der Realität entfernt ist. Waffen? Werkzeuge! Geölt\, geladen\, bereit. Katastrophen? Na klar. Gegner? Holen Sie sich ein Ticket. Ein Happy End? Auf keinen Fall. Einen Helden? Heldinnen\, sorry. Etwas zum Lachen? Wenigstens das. Emotionen? Nie und nimmer!\nVon Episode zu Episode spielen sie mit den Codes des Erzählens wie des Schauspiels und liefern einen Krimi in einem neuen Format.
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SUMMARY:99Cent EXTRAVAGANZA
DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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SUMMARY:Hoffnung auf Frieden
DESCRIPTION:Inspiriert von der Struktur und Wirkung des Fairen Handels setzen wir uns mit unseren Hoffnungen auf Frieden auseinander und entwickeln gemeinsam Spielszenen\, die voraussichtlich am 15.06.2025 aufgeführt werden.
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DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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SUMMARY:Chancen und Herausforderungen einer Beitragsordnung für Netzwerke
DESCRIPTION:Die Förderung der Freien Darstellenden Künste stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund beschäftigen wir uns in dieser Erfahrungsbörse mit Fragen alternativer Finanzierungen der Theaterarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Am Beispiel des Netzwerk Freier Theater e.V. sprechen wir über den Prozess der Einführung einer Beitragsordnung im Netzwerk Freier Theater und über Chancen\, Möglichkeiten und Grenzen der Finanzierung von Theaterarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. \n\n\n\n\n\nAnn-Cathrin Lessel und Olaf Nachtwey möchten in der Session einen produktiven Reflexionsprozess über das Thema Finanzierung von Theaterarbeit in den Freien Darstellenden Künsten anregen und mit den Teilnehmenden in einen offenen produktiven Austausch treten.Referent*innen: Ann-Cathrin Lessel (Theater LOFFT) und Olaf Nachtwey (NFT) \nDie Veranstaltung ist ein Angebot von „Verbindungen fördern“ und Teil des Moduls 3 #finanzielle Strategien im diesjährigen Qualifizierungsprogramm „Strategien fördern – Qualifizierungsprogramm für starke überregionale Bündnisse“.\nDas Qualifizierungsprogramm richtet sich an Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste\, die bereits in der Netzwerkarbeit aktiv sind oder planen\, ein Netzwerk zu initiieren. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt und ist kostenlos. \nAnmeldefrist: Bis zum 01. Mai 2025. \nAnmeldelink: https://www.eventbrite.de/e/chancen-und-herausforderungen-einer-beitragsordnung-fur-netzwerke-tickets-1320842989939?aff=oddtdtcreator  \nSollten Sie nach Anmeldung kurzfristig nicht teilnehmen können\, bitten wir Sie höflich um eine offizielle Abmeldung. \nFür Rückfragen wenden Sie sich bitte an das „Verbindungen fördern“-Team: verbindungen.foerdern@darstellende-kuenste.de
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SUMMARY:flausen+arena: Der Rat der Künste Saarland. Ein Modell für dieses Land?
DESCRIPTION:Es gibt ihn schon in vielen Städten\, er ergänzt vorhandene Strukturen der kulturpolitischen Diskussion\, schafft aber vor allen Dingen einen niederschwelligen und transparenten Zugang zur Demokratie\, eine außerparlamentarische Beteiligung an Verteilungsprozessen und erzeugt in einer Stadt in vielen Bereichen der Kultur vertrauensvolle Dialogräume und Sichtbarkeit: der „Rat der Künste“. \nDie Bedingungen für eine Gründung einer unabhängigen und gewählten Interessenvertretung aller Kulturakteur:innen im Saarland sind günstig. Viele verschiedene Institutionen\, Verbände und Einzelpersonen der Kunst- und Kreativwirtschaft sind hier beheimatet. Die Kulturszene im Saarland ist in regelmäßigem Austausch mit Verwaltung und Politik im Saarland\, aber die finanzielle Lage der Kulturhaushalte erfordern schwierige Entscheidungen aller Beteiligten. \nUnd deswegen ist es nötiger denn je darüber nachzudenken\, wie neue Wege der inhaltlichen Ausgestaltung kulturpolitischer Arbeit gegangen werden können. Wie bleibt man regelmäßig und konstant im Dialog? Wie fließt die fachliche Perspektive der Kulturszene in die kulturpolitischen Überlegungen nachhaltig mit ein? \nWir laden dazu ein\, darüber nachzudenken\, neue Wege in der Kulturförderung im Saarland zu gehen. Wir machen den ersten Schritt und möchten uns an dem Abend darüber austauschen\, ob ein „Rat der Künste Saarland“ Sinn ergibt. \nAuf dem Podium nehmen teil: \n\nChristine Streichert-Clivot\, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes\nDr. Sabine Dengel\, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Saarbrücken\nCorinna Preisberg\, Vorstandsmitglied des Netzwerk Freie Szene Saar\nKathrin Tiedemann\, Leiterin des Forum Freies Theater (FFT) Düsseldorf und Mitglied im Rat der Künste Düsseldorf\n\n  \nHintergrund \nHinter der flausen+arena verbirgt sich ein Veranstaltungsformat mit einem partizipatorischen Ansatz\, der Spaß am Diskutieren und Debattieren über Kunst fördert. Es ist ein Projekt\, das Streitkultur erzeugt und Kunstpolitik nahbar und attraktiv macht\, abseits von etablierten und kulturpolitischen Strukturen. \nflausen+ ist eines von neun bundesweiten Bündnissen innerhalb des Programms „Verbindung fördern“. \nDie flausen+arena ist eine Kooperation des Bundesnetzwerk flausen+ mit dem Netzwerk Freie Szene Saar und wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste.
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SUMMARY:Hoffnung auf Frieden
DESCRIPTION:Inspiriert von der Struktur und Wirkung des Fairen Handels setzen wir uns mit unseren Hoffnungen auf Frieden auseinander und entwickeln gemeinsam Spielszenen\, die voraussichtlich am 15.06.2025 aufgeführt werden.
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SUMMARY:Sein Kopf wurde verschleppt von einem gewaltigen Traum
DESCRIPTION:Insgesamt mehr als 90 KünstlerInnen nehmen an der Ausstellung KLIMA XL zum 40-jährigen Jubiläum des Saarländischen Künstlerhauses teil. In Teil 2 des Ausstellungsprojekts zeigt Liquid Penguin ein neues audiovisuelles Werk im Kartontheater als  interaktive Installation. Von entwendeten Köpfen und Gefangenschaft in der Schwebe. \nEröffnung ist am Mittwoch\, den 7. Mai 2025 um 19 Uhr.
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SUMMARY:Stolpersteine-Tour: gemeinsamer Erinnerungsspaziergang
DESCRIPTION:Zur Veröffentlichung der neuen Stolpersteine-Tour in der App „Orte der Erinnerung“ lädt die Arbeit und Kultur gGmbH anlässlich des 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkrieges herzlich zu einem gemeinsamen Erinnerungsspaziergang ein. Die Tour in der App verbindet die Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus mit digitalen Kunstwerken saarländischer Künstler*innen. \nBeim Erinnerungsspaziergang besuchen wir gemeinsam die zehn Stationen der Tour mit Stolpersteinen in der Saarbrücker Innenstadt. Die beteiligten Künstler*innen stellen dabei ihre Arbeiten vor\, die in der App zu sehen und zu hören sind. \nDie Teilnehmer*innen werden gebeten\, ein eigenes Smartphone sowie Kopfhörer mitzubringen. Bitte installieren oder aktualisieren Sie die App „Orte der Erinnerung“ am selben Tag\, damit alle Inhalte verfügbar sind. \nDie Strecke beträgt rund drei Kilometer\, die Tour dauert etwa 90 Minuten. \nTreffpunkt ist um 17:00 Uhr vor der Viktoria-Apotheke (Bahnhofstraße 95) beim Stolperstein für Johanna Kirchner. \nEine Anmeldung per Email unter arbeitundkultur@annikapelzer.de ist erforderlich. Bei schlechter Witterung wird der Termin verschoben. \nDie Stolpersteine-Tour steht ab dem 8. Mai allen Interessierten kostenfrei in der App zur Verfügung und kann auch unabhängig vom Spaziergang jederzeit selbstständig gelaufen werden.
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SUMMARY:Kurt Weill in Paris
DESCRIPTION:ENTFÄLLT LEIDER!\nDas Duo SOVELA erzählt musikalische Geschichten von Heimat\, Sehnsucht\, Vertreibung und Exil. Es haucht der Musik von Kurt Weill und seinen Zeitgenossen durch ungewöhnliche Arrangements für Harfe\, Ukulele und Gesang neues Leben ein. \nAnna Sophia Backhaus und Verena Jochum beleuchten in ihrem Konzert das Spannungsfeld zwischen dem in Deutschland vielbesungenen und romantisierten Sehnsuchtsort Paris der 20er Jahre und der im Gegensatz dazu stehenden harten Realität im französischen Exil in den 30er Jahren. Der Glanz der Goldenen Zwanziger ging in den Wirren des Zweiten Weltkrieges verloren. Ein Spiegel dessen ist die Musik\, die in den Jahren 1920 bis 1940 in Deutschland und Frankreich entstanden ist. Im Mittelpunkt des Konzertprogramms steht das musikalische Schaffen Kurt Weills während seiner Zeit in Paris im Exil (1933-1935).
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SUMMARY:99Cent EXTRAVAGANZA
DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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SUMMARY:Silhouetten-Geflüster
DESCRIPTION:Im Frühjahr 2025 präsentieren wir ein außergewöhnliches Tanz- und Musikstück\, das die Rollen in unserem Leben thematisiert und durch die Integration von Gebärdensprache eine besondere Tiefe erhält. \nDas Stück\, das bereits im Sommer 2024 von der Choreografin Dorothea Eitel in Ludwigshafen aufgeführt wurde\, wird nun im Saarland neu interpretiert. Dank einer Co-Förderung von Aktion Mensch werden auch zwei gehörlose Tänzer*innen in die Performance integriert. Die Gebärdensprache wird dabei nicht nur als Übersetzung\, sondern als integraler Bestandteil der Choreografie und Improvisation genutzt. Hörbare gesprochene Teile werden ebenfalls in Gebärdensprache übersetzt\, und stille Momente sollen das Publikum für die Realität tauber Menschen sensibilisieren. \nAls besonderen Ort für diese Aufführung haben wir den Warndt-Dom in Lauterbach gewählt. Sowohl im Außenbereich als auch im Inneren des Doms wird eine ortsbezogene Performance entwickelt. \nInspiriert von einem lyrischen Text\, der das Leben als Bühne beschreibt\, auf der jeder Schritt eine Rolle spielt\, hinterfragt das Stück die Masken\, die wir tragen\, und die Erwartungen\, die uns formen. Es lädt das Publikum ein\, sich mit der Frage auseinanderzusetzen\, wer wir wirklich sind und wie wir zu einem authentischen Leben finden können.
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LOCATION:Warndtdom in Völklingen-Lauterbach\, Paulinusplatz\, Völklingen\, 66333
CATEGORIES:Premiere,Tanz,Tanz, Musik, Performance
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SUMMARY:Jazzkonzert mit Pulpo Elèctrico
DESCRIPTION:Eine Newcomer-Band mit großer\, gemeinsamer Spielerfahrung: Die Band PULPO ELÈCTRICO hat sich um den Saarbrücker Kontra-und E-Bassisten Rudy Schaaf formiert\, um die Grenzen von akustischen und elektronischen Klängen zu erforschen. Die Kompositionen der Bandmitglieder verschmelzen Jazz mit poppigen Genres. \nDie ungewöhnliche Besetzung von Gesang mit Vocoder\, E-Gitarre\, E-Bass und Vocal Beat Box wird ergänzt mit Alt- und Sopransaxophon. \nPULPO ELÈCTRICO erzeugt so einen elektrifizierten und elektrifizierenden Klang\, dem die Musiker überaschende\, harmonische Wendungen und ekstatische Improvisationen gegenübersetzen.
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LOCATION:Theater im Viertel – TiV\, Landwehrplatz 2\, Saarbrücken\, 66111
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SUMMARY:Silhouetten-Geflüster
DESCRIPTION:Im Frühjahr 2025 präsentieren wir ein außergewöhnliches Tanz- und Musikstück\, das die Rollen in unserem Leben thematisiert und durch die Integration von Gebärdensprache eine besondere Tiefe erhält. \nDas Stück\, das bereits im Sommer 2024 von der Choreografin Dorothea Eitel in Ludwigshafen aufgeführt wurde\, wird nun im Saarland neu interpretiert. Dank einer Co-Förderung von Aktion Mensch werden auch zwei gehörlose Tänzer*innen in die Performance integriert. Die Gebärdensprache wird dabei nicht nur als Übersetzung\, sondern als integraler Bestandteil der Choreografie und Improvisation genutzt. Hörbare gesprochene Teile werden ebenfalls in Gebärdensprache übersetzt\, und stille Momente sollen das Publikum für die Realität tauber Menschen sensibilisieren. \nAls besonderen Ort für diese Aufführung haben wir den Warndt-Dom in Lauterbach gewählt. Sowohl im Außenbereich als auch im Inneren des Doms wird eine ortsbezogene Performance entwickelt. \nInspiriert von einem lyrischen Text\, der das Leben als Bühne beschreibt\, auf der jeder Schritt eine Rolle spielt\, hinterfragt das Stück die Masken\, die wir tragen\, und die Erwartungen\, die uns formen. Es lädt das Publikum ein\, sich mit der Frage auseinanderzusetzen\, wer wir wirklich sind und wie wir zu einem authentischen Leben finden können.
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LOCATION:Warndtdom in Völklingen-Lauterbach\, Paulinusplatz\, Völklingen\, 66333
CATEGORIES:Premiere,Tanz,Tanz, Musik, Performance
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SUMMARY:Zahlen mit Haltung: ethische und strategische Reflexion für Kosten- und Finanzierungspläne
DESCRIPTION:Wenn die Finanzierung bereits steht und nicht alle Beteiligten gleichzeitig in ein Projekt einsteigen\, ist es oft eine Herausforderung\, den Projekt-KFP entsprechend der eigenen Werte und Arbeitsweisen anzupassen. \nIn diesem Workshop präsentiert und diskutiert die produktionsbande deshalb eine KFP-Vorlage\, die nicht nur konkrete Zahlen und Quellen (z. B. Honoraruntergrenzen\, Stundensätze für Gebärdensprachdolmetschen etc.) enthält\, sondern auch zentrale Reflexionsfragen zu Budget-Gerechtigkeit und den Implikationen für Haltung und Arbeitsweisen stellt. Ziel ist es\, schon in der ersten Finanzplanung strategische und ethische Haltungen des Projekts und seiner Beteiligten klar zu verankern. \n\n\n\n\nDer Workshop richtet sich an alle Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste. Erfahrung mit Produktionen und Kosten- und Finanzierungsplänen ist hilfreich\, aber keine Voraussetzung.Der Workshop wird konzipiert und moderiert von  Kaja Jakstat und  Katja Sonnemann. Er basiert unter anderem auf fast vier Jahren Erfahrung und Erkenntnissen aus der Zusammenarbeit von produktionsbande.Hinweise zur Barrierefreiheit:\nJe nach Größe der Gruppe wird zu Interaktion und Diskussion in breakout sessions und im Plenum eingeladen werden. Wir werden ca. nach jeder Stunde eine kurze Pause machen\, uns aber um eine relaxte Atmosphäre bemühen: Kamera ist nicht obligatorisch\, die Teilnehmenden sind eingeladen\, für sich zu sorgen. \nDer Workshop ist Teil des „Verbindungen fördern“-Qualifizierungsprogramms „Strategien fördern – Qualifizierungsprogramm für starke überregionale Bündnisse“  \nWeitere Informationen und zur Anmeldung: https://produktionsbande.org/de/kalender/zahlen-mit-haltung
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SUMMARY:Building Networks with Purpose: Strategic Alignment\, Active Membership\, and Inclusive Network Practice
DESCRIPTION:Wie entwickeln Netzwerke gemeinsam eine Strategie – nicht nur an der Spitze\, sondern für alle Mitglieder? Wie können sie wachsen und ihr Engagement aufrechterhalten\, während sie gleichzeitig offen und integrativ bleiben?\nIn dieser Erfahrungsbörse mit Kerstin Tebbe von collective mind wird untersucht\, wie gemeinsame Ziele definiert und Strategien durch partizipative Prozesse entwickelt werden können. \n\n\n\n\n\nAußerdem werden wir uns mit konkreten Strategien zur Förderung eines sinnvollen Engagements der Mitglieder befassen – einschließlich der Frage\, wie man Engagement erzeugt\, Werte schafft und neue Mitglieder einbindet. Dabei werden wir aufzeigen\, wie Gleichberechtigung\, Macht und Beteiligung in diesen Prozessen zum Tragen kommen – und wie ein durchdachtes Konzept sicherstellen kann\, dass alle Stimmen die Ausrichtung und Kultur des Netzwerks prägen. Sie werden mit Werkzeugen\, Tipps und gemeinsamen Erfahrungen nach Hause gehen\, um stärkere\, besser abgestimmte und gerechtere Netzwerke aufzubauen.Referent*in: Kerstin Tebbe / collective mind \nDie Veranstaltung ist ein Angebot von „Verbindungen fördern“ und Teil des Moduls 1 #Organisationsstrategien im diesjährigen Qualifizierungsprogramm „Strategien fördern – Qualifizierungsprogramm für starke überregionale Bündnisse“.\nDas Qualifizierungsprogramm richtet sich an Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste\, die bereits in der Netzwerkarbeit aktiv sind oder planen\, ein Netzwerk zu initiieren. \nDie Veranstaltung findet in englischer Lautsprache statt und ist kostenlos. \nAnmeldefrist: Bis zum 07. Mai 2025. \nAnmeldelink: https://www.eventbrite.de/e/erfahrungsborse-building-networks-with-purpose-tickets-1318452148869 \nSollten Sie nach Anmeldung kurzfristig nicht teilnehmen können\, bitten wir Sie höflich um eine offizielle Abmeldung. \nFür Rückfragen wenden Sie sich bitte an das „Verbindungen fördern“-Team: verbindungen.foerdern@darstellende-kuenste.de
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SUMMARY:Hoffnung auf Frieden
DESCRIPTION:Inspiriert von der Struktur und Wirkung des Fairen Handels setzen wir uns mit unseren Hoffnungen auf Frieden auseinander und entwickeln gemeinsam Spielszenen\, die voraussichtlich am 15.06.2025 aufgeführt werden.
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LOCATION:Evangelische Studierendengemeinde\, Waldhausweg 7\, Saarbrücken\, 66123
CATEGORIES:Schauspiel,Workshop
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SUMMARY:Chladek-Tanzwerkstatt
DESCRIPTION:Die Tanzwerkstatt bietet Dir Gelegenheit\, lustvoll über den Tanz Bewegungsprinzipien wahrzunehmen\, die dem Tanz und Bewegung im Allgemeinen zugrunde liegen. Dabei bringt Dich das eigene Entdecken und Spüren von Bewegungszusammenhängen in Kontakt zu Dir\, Deinem Körper und seinen Bewegungen. \nIn thematischen und strukturierten Tanzimprovisationen alleine\, zu zweit und in der Gruppe findest Du daraus Deine authentische Bewegungssprache. Thematische Tanzgestaltungen runden den Nachmittag ab und führen Dich zu Deiner eigenen Choreografie! \nIn der Chladek®Tanzwerkstatt V beschäftigen wir uns mit dem Thema “Alignment – die Achsen des Körpers”: \nDie Achsen des Körpers geben uns Struktur und Ausrichtung im Tanz\, die unsere Bewegungsqualität steigert. Durch das feine Bewusstmachen der Achsen unseres Körpers in Körperwahrnehmungsübungen alleine und zu Paaren geben wir unserem Körper Zeit sich neu auszurichten\, um diese Neustrukturierung in Tanzimprovisationen zu genießen. Freu Dich auf ein klares Tanzerlebnis!
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CATEGORIES:Workshop
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DESCRIPTION:Inspiriert von der Struktur und Wirkung des Fairen Handels setzen wir uns mit unseren Hoffnungen auf Frieden auseinander und entwickeln gemeinsam Spielszenen\, die voraussichtlich am 15.06.2025 aufgeführt werden.
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