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DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst?\nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht.\n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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DESCRIPTION:Wenn Mädchen verschwinden und Frauen entstehen. Wenn Mütter sich ändern und Freundinnen gehen. Wenn Brüder ihre Schwestern vermissen und Freundeskreise Witze reißen. Dann hört Hannah-Sofie Schäfer hin\, schreibt es auf\, bringt ein Buch raus und liest es vor. \n„Zyklus“ eine poetische Bestandsaufnahme. \nZwischen Lesung und Gesang lädt Sie Hannah-Sofie Schäfer ein\, den Geschichten zu lauschen\, zu lachen und sich selbst zu entdecken. Ja\, es geht um diese Tage\, aber eigentlich geht es um uns. Um dich und um mich und wie wir gemeinsam dieses Leben verbringen.
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SUMMARY:Slow Dating mit Heartbeat
DESCRIPTION:Wenn es ums »Daten« geht\, tut sich Melanie schwer und steht sich selbst im Weg. Als Dauersingle braucht sie Tipps von Beziehungsexperte Päckchen. Päckchen ist mit jedem Menschen verbunden. Es verfügt über absurd viele Erfah­rungen in Sachen »Beziehung« und teilt diese gern. Mit Charme und Wortwitz geht es um das\, was es beim Kennenlernen zu beachten gilt. Der von Liedern durchzogene Abend handelt nicht nur von Liebe\, Lust und Leidenschaft\, sondern reflektiert auch die Frage\, wie Menschen miteinander leben und umgehen. Singles\, Paare und Gruppen sind gleichermaßen angesprochen\, Menschen auf der Suche oder mit langjährigen Erfahrungen in einer Partnerschaft\, alle\, die Vollspeed geben und diejenigen\, die lieber mal einen Gang zurück schalten. Die wirklich wichtigen Dinge im Leben brauchen eben Zeit …
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DESCRIPTION:Wenn Mädchen verschwinden und Frauen entstehen. Wenn Mütter sich ändern und Freundinnen gehen. Wenn Brüder ihre Schwestern vermissen und Freundeskreise Witze reißen. Dann hört Hannah-Sofie Schäfer hin\, schreibt es auf\, bringt ein Buch raus und liest es vor. \n„Zyklus“ eine poetische Bestandsaufnahme. \nZwischen Lesung und Gesang lädt Sie Hannah-Sofie Schäfer ein\, den Geschichten zu lauschen\, zu lachen und sich selbst zu entdecken. Ja\, es geht um diese Tage\, aber eigentlich geht es um uns. Um dich und um mich und wie wir gemeinsam dieses Leben verbringen.
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DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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DESCRIPTION:Vor 25 Jahren im Theater im Viertel gegründet\, kommt das\nduo palavres wieder zurück mit seinem Programm „nekhome lieder“ —\nganz alte und ganz neue jiddische Lieder vom Trost und Mut in\nschwierigen Zeiten. Lieder vom Mensch sein\, Lieder vom Hoffnung\nfinden.
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DESCRIPTION:Wurden Sie schon einmal von einer weisen Schildkröte im Anzug begrüßt oder haben Sie schon einmal an einem Seminar von einer Schnecke teilgenommen? \nDie Bewohner und Bewohnerinnen eines Hauses dürfen nur noch zwei Stunden am Tag raus\, es herrscht Ausgangssperre. \nEine Frau und ihr Mann streiten wegen jeder Kleinigkeit. Ihr Hauptstreitpunkt allerdings ist\, ob die Schnecke und die Schildkröte ein und dasselbe Tier sind oder ob es zwei sind. Sie beginnen zu spielen\, sich die Zeit zu vertreiben: Die Ehefrau wird Expertin für Schnecken und Schildkröten und lädt Ehemann und die Nachbarin zu einem Kongress ein. Sie treffen sich in der Ausgangszeit zum Fußballspielen\, die Nachbarin wird zur Schiedsrichterin\, das Ehepaar zu Gegnern. \nTragik und Komik berühren sich. Sebaa hat mit ihrem Ensemble in der Tradition des „absurden Theaters“ ein neues Stück entwickelt\, in dem sie das Publikum mitnehmen in ein Haus – in den Dom in Kleinblittersdorf – und der Frage auf ihre individuelle Art nachgehen: Wie entsteht eigentlich Frieden? \nTriggerwarnung: diese Inszenierung thematisiert Kriegsgewalt.
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DESCRIPTION:Wurden Sie schon einmal von einer weisen Schildkröte im Anzug begrüßt oder haben Sie schon einmal an einem Seminar von einer Schnecke teilgenommen? \nDie Bewohner und Bewohnerinnen eines Hauses dürfen nur noch zwei Stunden am Tag raus\, es herrscht Ausgangssperre. \nEine Frau und ihr Mann streiten wegen jeder Kleinigkeit. Ihr Hauptstreitpunkt allerdings ist\, ob die Schnecke und die Schildkröte ein und dasselbe Tier sind oder ob es zwei sind. Sie beginnen zu spielen\, sich die Zeit zu vertreiben: Die Ehefrau wird Expertin für Schnecken und Schildkröten und lädt Ehemann und die Nachbarin zu einem Kongress ein. Sie treffen sich in der Ausgangszeit zum Fußballspielen\, die Nachbarin wird zur Schiedsrichterin\, das Ehepaar zu Gegnern. \nTragik und Komik berühren sich. Sebaa hat mit ihrem Ensemble in der Tradition des „absurden Theaters“ ein neues Stück entwickelt\, in dem sie das Publikum mitnehmen in ein Haus – in den Dom in Kleinblittersdorf – und der Frage auf ihre individuelle Art nachgehen: Wie entsteht eigentlich Frieden? \nTriggerwarnung: diese Inszenierung thematisiert Kriegsgewalt.
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DESCRIPTION:In ihrem neuesten Programm ist Harfenistin Verena Jochum beides: Musikerin und Erzählerin. Virtuoses Harfenspiel und lebendig\, emotional sowie effektvoll erzählte Geschichten verschmelzen miteinander zu einer einzigartigen Soloperformance\, die auf diese Weise auf keiner anderen Bühne zu erleben ist. \nDie Zuhörenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit impressionistischen Werken\, eigenen Arrangements und Kompositionen der amerikanischen Harfenistin und Komponistin Deborah Henson-Conant. \nIm Mittelpunkt des Konzertes steht Deborah Henson-Conants Konzert „Soñando en Español“. Jeder Satz des Konzertes beruht auf einer kleinen Geschichte. Verena Jochums fesselnde und außergewöhnliche Bearbeitung vereint die Geschichten mit romantischen\, verträumten Teilen und feurigen\, perkussiven sowie virtuosen Passagen. Neben der Entdeckung von Romanze und Liebe wird die Kraft der Leidenschaft zu Musik und Rhythmus vertont. \nDie drei Sätze entführen das Publikum in verschiedene Tanzszenen\, sei es ein ausgelassener Tanz im Mondenschein mit einem mexikanischen Hut\, ein Walzer in der Küche begleitet von Harfenmusik oder ein Menuett am Hofe Marie Antoinettes\, das mit einem Flamenco verschmilzt.
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DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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SUMMARY:Die Frage auf alle Antworten
DESCRIPTION:„Zeig mir\, wie Du lebst\, und ich sag Dir\, wer Du bist!“ Als Fantasiefigur hat Päckchen schon alles erlebt. Sie war bei der Entstehung der Welt dabei und sieht auf eine sehr lange Entwicklung auf dem Planeten Erde zurück. Die modernen Menschen gefallen Päckchen eigentlich ganz gut\, weil sie die Schlüssel zu Wohl und Wehe in der Hand halten. Aber warum ist die Weltsituation trotzdem\, wie sie ist?\nWarum vollzieht sich der Wandel viel zu langsam? Muss es wirklich erst zu spät sein\, damit auch die Letzten in der Realität ankommen?\nDie schlanken Lösungsansätze einer uralten Fantasiefigur sind für echte Menschen nur bedingt hilfreich. Aber Päckchen kann den Menschen charmant auf den Zahn fühlen und Impulse für ein Umdenken geben. \nFür Menschen ab 16 Jahren \nIm Anschluss an das Stück findet nach einer kurzen Pause ein Austausch zum Thema Nachhaltigkeit mit dem Publikum statt.
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DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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SUMMARY:Orpheus‘ Unterwelt
DESCRIPTION:Mit „Orpheus in der Unterwelt“ gelang dem Begründer der modernen Operette Jacques (Jakob) Offenbach 1858 in Paris ein sensationeller internationaler Durchbruch. Den Stoff dazu lieferte der europäische Künstler-Mythos schlechthin: die Geschichte des um seine Eurydike trauernden Orpheus\, der aus Liebe mittels seines Gesangs sogar den Tod umstimmen konnte. \nOffenbach hielt jedoch mit seiner tiefgründig kecken Mythen-Persiflage den selbsternannten Eliten in der Second Empire-Diktatur Napo­léons III. so spöttisch den Spiegel vor\, dass selbst Émile Zola das „Feuer der Respektlosigkeit“ aufflammen sah! Damals wie heute hoch aktuell\, wird eine triebgesteuerte Welt sichtbar\, voll von gelangweilten\, sich betrügenden und nach Macht und Vergnügen lechzenden Menschen und Göttern\, und die von allen gefürchtete „Öffentliche Meinung“ in Person. \nDas Ensemble der Pocket-Produktion „Orpheus‘ Unterwelt“ betritt in bestgelaunter Freie Szene-Manier ein Universum in Schieflage\, steigt hinauf und hinab in göttlich menschliche Höllenabgründe und legt auf der szenischen Sezier-Couch Tiefenschichten einer Welt frei\, die am Kipp-Punkt steht. Zwischen den doppelbödigen Bühnenzeichnungen von Klaus Harth und am melodietrunkenen Klavier von Thomas Layes befeuert\, entfachen die glutvolle Elizabeth Wiles als Eurydike sowie Lisa Ströckens und Ralf Peter (in fast allen anderen Rollen) ein wild sprühendes Feuerwerk musikalisch-szenischer Tollheiten. \nMit Offenbachs „Opéra bouffe“ setzen sie den kaum noch zu ertragenden aktuellen Weltläuften mittels ihrer Kunst das vielleicht einzig probate Heilmittel entgegen: eine heiter-ernste\, wache Kultur – an die so mancher die Axt anlegen möchte.
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SUMMARY:Alpenmilch und Edelbitter
DESCRIPTION:Unter dem Titel “ Alpenmilch und Edelbitter“ zeigen wir im April großartige Malerei von Gudrun Emmert und Mathias Weis. \nVergleicht man einmal den Schokoladen- und den Bildermarkt\, stellt man fest\, dass sich das Neue eher versteckt in vielen kleinen Betrieben und Ateliers entwickelt: Dort wird Neues ausprobiert und Geschmacksrichtungen erfunden\, wobei die Grundzutaten aber immer die Gleichen bleiben\, bei der Malerei etwa Ölfarbe und Bindemittel. Doch sollte man zumindest die Malerei nicht auf ihre Zutaten und Rezepte reduzieren.\nDer Erfindungsreichtum der Malerei ist doch erheblich größer und spiegelt sich auch in der Ausstellung von Gudrun Emmert und Mathias Weis. Beider Arbeiten basieren zwar auf sehr ähnlichen Zutaten\, manchmal bis zu bestimmten Farbvorlieben\, führen aber nicht zu den gleichen Ergebnissen. \nDie Saarländerin Gudrun Emmert ist eher die „Abstrakte“\, selbst wenn ihre Arbeiten immer wieder an etwas nicht genau zu Benennendes zu erinnern scheinen. Der in Niedersachsen arbeitende Mathias Weis ist der „Figurative“ mit Neigung zum Konzept. In der neuerlichen Zusammenarbeit streichen sie bewusst die Unterschiede ihrer Arbeiten heraus\, nicht ohne dabei mit ihren Bildern auch einmal augenzwinkernd aufeinander Bezug zu nehmen. \nWer nun von Beiden der Alpenmilch- bzw. der Edelbittertyp ist\, diese Entscheidung bleibt dem Publikum überlassen.
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DESCRIPTION:Mit „Orpheus in der Unterwelt“ gelang dem Begründer der modernen Operette Jacques (Jakob) Offenbach 1858 in Paris ein sensationeller internationaler Durchbruch. Den Stoff dazu lieferte der europäische Künstler-Mythos schlechthin: die Geschichte des um seine Eurydike trauernden Orpheus\, der aus Liebe mittels seines Gesangs sogar den Tod umstimmen konnte. \nOffenbach hielt jedoch mit seiner tiefgründig kecken Mythen-Persiflage den selbsternannten Eliten in der Second Empire-Diktatur Napo­léons III. so spöttisch den Spiegel vor\, dass selbst Émile Zola das „Feuer der Respektlosigkeit“ aufflammen sah! Damals wie heute hoch aktuell\, wird eine triebgesteuerte Welt sichtbar\, voll von gelangweilten\, sich betrügenden und nach Macht und Vergnügen lechzenden Menschen und Göttern\, und die von allen gefürchtete „Öffentliche Meinung“ in Person. \nDas Ensemble der Pocket-Produktion „Orpheus‘ Unterwelt“ betritt in bestgelaunter Freie Szene-Manier ein Universum in Schieflage\, steigt hinauf und hinab in göttlich menschliche Höllenabgründe und legt auf der szenischen Sezier-Couch Tiefenschichten einer Welt frei\, die am Kipp-Punkt steht. Zwischen den doppelbödigen Bühnenzeichnungen von Klaus Harth und am melodietrunkenen Klavier von Thomas Layes befeuert\, entfachen die glutvolle Elizabeth Wiles als Eurydike sowie Lisa Ströckens und Ralf Peter (in fast allen anderen Rollen) ein wild sprühendes Feuerwerk musikalisch-szenischer Tollheiten. \nMit Offenbachs „Opéra bouffe“ setzen sie den kaum noch zu ertragenden aktuellen Weltläuften mittels ihrer Kunst das vielleicht einzig probate Heilmittel entgegen: eine heiter-ernste\, wache Kultur – an die so mancher die Axt anlegen möchte.
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SUMMARY:Nachrichtenwüsten
DESCRIPTION:Der lokale Journalismus befindet sich im Wandel: Während 1992 noch durchschnittlich 2\,26 unabhängige Tageszeitungen pro Landkreis erschienen\, waren es 2023 nur noch 1\,83. Studien zeigen: Lokaljournalismus ist eine wichtige Stütze für ein breites kulturelles Angebot und demokratische Stabilität. Kurz: Er ist systemrelevant. Auch im Saarland verändert sich die lokale Berichterstattung über kulturelle Ereignisse – mit unmittelbaren Auswirkungen für das kulturelle Ökosystem unserer Region. Dessen Vielfalt ist eine Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft\, für Lebensqualität und Standortattraktivität. \nKulturberichterstattung fungiert als wichtige Schnittstelle: Sie schafft Sichtbarkeit für kreative Leistungen\, prägt den gesellschaftlichen Diskurs und trägt zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit kultureller Angebote bei. Gleichzeitig bildet eine lebendige Kulturszene einen wesentlichen Bestandteil lokaler Berichterstattung. \nIn Deutschland ist es noch nicht zu spät: Noch gibt es in allen Landkreisen mindestens eine unabhängige lokale Tageszeitung. Doch eine weitere Versteppung der Nachrichtenlandschaft droht. Wie können wir den Wandel im Angesicht steigender ökonomischer Zwänge im Saarland zukunftsfähig gestalten? Welche Lösungsansätze und Kooperationsmodelle gibt es bereits? Nach einer Keynote des Medienökonoms Dr. Christian-Mathias Wellbrock diskutieren wir am 14. April ab 18 Uhr im CoHub diese Fragen in einem offenen Diskurs mit Stakeholdern aus Medien\, Kultur und Politik. \nEine Veranstaltung von \n                                             
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SUMMARY:99Cent EXTRAVAGANZA
DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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SUMMARY:La Grande Forme
DESCRIPTION:In dieser Serie geht es um ein Team von Ermittlerinnen\, die die Werkzeuge der Schauspielerei nutzen\, um Fälle zu lösen.\nDas Team? Ist gemacht. Das Rendezvous? Gegeben. Die Mission? Ermitteln\, natürlich! Wie bitte? Die Handlung\, die Situation\, den Text und den Tatort rekonstruieren. Welches Verbrechen? Oh\, die Akten stapeln sich\, halten Sie sich fest! Was ist die Methode? Übersetzen\, kämpfen\, simulieren\, singen\, zerstören\, abheben\, recyceln. Die Erzählungen dekonstruieren\, die unsere Vorstellungskraft hervorbringt\, die ein bisschen zu triumphierend und ein bisschen zu weit von der Realität entfernt ist. Waffen? Werkzeuge! Geölt\, geladen\, bereit. Katastrophen? Na klar. Gegner? Holen Sie sich ein Ticket. Ein Happy End? Auf keinen Fall. Einen Helden? Heldinnen\, sorry. Etwas zum Lachen? Wenigstens das. Emotionen? Nie und nimmer!\nVon Episode zu Episode spielen sie mit den Codes des Erzählens wie des Schauspiels und liefern einen Krimi in einem neuen Format.
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DESCRIPTION:Das Korso-op.Kollektiv steht zu seiner Neigung zum Größenwahn und stellt sich dem kaum fassbaren Glanz der Leere: Was ist Wahrheit – dieses von Subjektivität durchdrungene Gespenst\, das unser Miteinander hartnäckig zerfrisst? \nEine Frage\, die das Korso-op.Kollektiv in Zeiten von Fake News\, Nutzung von KI-Systemen\, Verschwörungstheorien und der Diskussion um Whistleblowing ausgerechnet an einem der verlogensten Orte\, nämlich dem Theaterraum mit gnadenloser Widersprüchlichkeit in einer Collage aus Schauspiel\, Performance und Multimedia zu umkreisen sucht. \n99Cent EXTRAVAGANZA ist ein Soft Science – Fiction\, der unser Publikum in eine Erlebniswelt zwischen Labyrinth und Spiegelkabinett entführt\, in dem „Gäste“ aus realen und irrealen Gedankenwelten aufeinandertreffen.\nWidersprüchlich\, skurril\, illusorisch\, visionär
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SUMMARY:Hoffnung auf Frieden
DESCRIPTION:Inspiriert von der Struktur und Wirkung des Fairen Handels setzen wir uns mit unseren Hoffnungen auf Frieden auseinander und entwickeln gemeinsam Spielszenen\, die voraussichtlich am 15.06.2025 aufgeführt werden.
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SUMMARY:Chancen und Herausforderungen einer Beitragsordnung für Netzwerke
DESCRIPTION:Die Förderung der Freien Darstellenden Künste stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund beschäftigen wir uns in dieser Erfahrungsbörse mit Fragen alternativer Finanzierungen der Theaterarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. Am Beispiel des Netzwerk Freier Theater e.V. sprechen wir über den Prozess der Einführung einer Beitragsordnung im Netzwerk Freier Theater und über Chancen\, Möglichkeiten und Grenzen der Finanzierung von Theaterarbeit in den Freien Darstellenden Künsten. \n\n\n\n\n\nAnn-Cathrin Lessel und Olaf Nachtwey möchten in der Session einen produktiven Reflexionsprozess über das Thema Finanzierung von Theaterarbeit in den Freien Darstellenden Künsten anregen und mit den Teilnehmenden in einen offenen produktiven Austausch treten.Referent*innen: Ann-Cathrin Lessel (Theater LOFFT) und Olaf Nachtwey (NFT) \nDie Veranstaltung ist ein Angebot von „Verbindungen fördern“ und Teil des Moduls 3 #finanzielle Strategien im diesjährigen Qualifizierungsprogramm „Strategien fördern – Qualifizierungsprogramm für starke überregionale Bündnisse“.\nDas Qualifizierungsprogramm richtet sich an Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste\, die bereits in der Netzwerkarbeit aktiv sind oder planen\, ein Netzwerk zu initiieren. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt und ist kostenlos. \nAnmeldefrist: Bis zum 01. Mai 2025. \nAnmeldelink: https://www.eventbrite.de/e/chancen-und-herausforderungen-einer-beitragsordnung-fur-netzwerke-tickets-1320842989939?aff=oddtdtcreator  \nSollten Sie nach Anmeldung kurzfristig nicht teilnehmen können\, bitten wir Sie höflich um eine offizielle Abmeldung. \nFür Rückfragen wenden Sie sich bitte an das „Verbindungen fördern“-Team: verbindungen.foerdern@darstellende-kuenste.de
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CATEGORIES:Diskurs,Workshop
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SUMMARY:flausen+arena: Der Rat der Künste Saarland. Ein Modell für dieses Land?
DESCRIPTION:Es gibt ihn schon in vielen Städten\, er ergänzt vorhandene Strukturen der kulturpolitischen Diskussion\, schafft aber vor allen Dingen einen niederschwelligen und transparenten Zugang zur Demokratie\, eine außerparlamentarische Beteiligung an Verteilungsprozessen und erzeugt in einer Stadt in vielen Bereichen der Kultur vertrauensvolle Dialogräume und Sichtbarkeit: der „Rat der Künste“. \nDie Bedingungen für eine Gründung einer unabhängigen und gewählten Interessenvertretung aller Kulturakteur:innen im Saarland sind günstig. Viele verschiedene Institutionen\, Verbände und Einzelpersonen der Kunst- und Kreativwirtschaft sind hier beheimatet. Die Kulturszene im Saarland ist in regelmäßigem Austausch mit Verwaltung und Politik im Saarland\, aber die finanzielle Lage der Kulturhaushalte erfordern schwierige Entscheidungen aller Beteiligten. \nUnd deswegen ist es nötiger denn je darüber nachzudenken\, wie neue Wege der inhaltlichen Ausgestaltung kulturpolitischer Arbeit gegangen werden können. Wie bleibt man regelmäßig und konstant im Dialog? Wie fließt die fachliche Perspektive der Kulturszene in die kulturpolitischen Überlegungen nachhaltig mit ein? \nWir laden dazu ein\, darüber nachzudenken\, neue Wege in der Kulturförderung im Saarland zu gehen. Wir machen den ersten Schritt und möchten uns an dem Abend darüber austauschen\, ob ein „Rat der Künste Saarland“ Sinn ergibt. \nAuf dem Podium nehmen teil: \n\nChristine Streichert-Clivot\, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes\nDr. Sabine Dengel\, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Saarbrücken\nCorinna Preisberg\, Vorstandsmitglied des Netzwerk Freie Szene Saar\nKathrin Tiedemann\, Leiterin des Forum Freies Theater (FFT) Düsseldorf und Mitglied im Rat der Künste Düsseldorf\n\n  \nHintergrund \nHinter der flausen+arena verbirgt sich ein Veranstaltungsformat mit einem partizipatorischen Ansatz\, der Spaß am Diskutieren und Debattieren über Kunst fördert. Es ist ein Projekt\, das Streitkultur erzeugt und Kunstpolitik nahbar und attraktiv macht\, abseits von etablierten und kulturpolitischen Strukturen. \nflausen+ ist eines von neun bundesweiten Bündnissen innerhalb des Programms „Verbindung fördern“. \nDie flausen+arena ist eine Kooperation des Bundesnetzwerk flausen+ mit dem Netzwerk Freie Szene Saar und wird ermöglicht im Rahmen des Programms »Verbindungen fördern« des Bundesverbands Freie Darstellende Künste.
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